FP-Madejski: KDAG-Gründe: SPÖ-Jubel versus Mieterärger

Verkehrsanbindung der neuen Siedlung katastrophal

Wien, 28-09-2006 (fpd) - Mit Pomp und Trara haben die SPÖ-Bezirksvorsteherin und der SPÖ-Wohnbaustadtrat die ersten Wohnungen in der neuen KDAG-Siedlung in Wien-Meidling übergeben. Die groben Mängel in der Planung und Durchführung sowie die katastrophale Verkehrsanbindungen wurden bei der roten Jubelpolonaise nicht angesprochen, kritisiert FPÖ-Planungssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski

Der Schildbürgerstreich, die U-Bahnstation Tscherttegasse mit nur einem Zugang zu versehen und den Bewohnern der neuen Siedlung auf dem Weg in die Stadt einen Umweg von 15 Minuten einzubrocken, sucht selbst in Wien seinesgleichen.

Die FPÖ hat in einer ersten Fahrgastbefragung festgestellt, dass 85 Prozent der Bewohner mit der U-Bahn Richtung stadteinwärts und nicht nach Süden fahren. Die von der SPÖ angekündigte Frequenzzählung ist laut Aussage der Wiener Linien ein Topfen, weil aus technischen Gründen kein zusätzlicher Zugang mehr möglich ist.

Viel dümmer kann ein so teures Projekt wohl nicht mehr geplant und gebaut werden, meint Madejski abschließend. (Schluss)am

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