FP-Mühlwerth: Kein Schweinefleisch im Gymnasium Klostergasse

Eine(!) moslemische Mutter regt sich auf - Schulleitung hüpft

Wien, 18-09-2006 (fpd) - Für die Schüler des Gymnasiums Klostergasse in Wien-Währing ist Schweinefleisch vom Speiseplan ab sofort gestrichen, nachdem sich eine(!) moslemische Mutter aufgepudelt und die Umstellung des Speiseplanes verlangt hat. Es ist unfassbar, dass die Schulleitung diese Forderung sofort apportiert und gegen die Proteste der übrigen Eltern und die Interessen der Kinder gehandelt hat, sagt dazu FPÖ-Schulsprecherin Monika Mühlwerth.

Obwohl eine deutliche Mehrheit der Eltern gefordert hat, dass dann zumindest ein zweites Menü mit Schweinefleisch angeboten werden muss, blieb die Schuldirektorin hart. Kolportierte Begründung: Der SPÖ-Stadtschulrat will das so.

Die Eltern fragen sich zu Recht, warum uns eine Minderheit, die zu Gast in unserem Land ist, mit tatkräftiger Unterstützung von SPÖ und Grünen ihre Gewohnheiten aufzwingt. Parallelen zur Oper "Idomeneo" in Deutschland drängen sich auf, die aus Angst vor radikalen Muslimen abgesetzt wurde.

Offensichtlich hat die Wiener SPÖ unter dem Beifall der Grünen schon kapituliert und hofiert die Zuwanderer unterwürfig statt ihnen klar zu machen, dass sie sich unseren Sitten und Gebräuchen anzupassen haben. Das ist ein weiterer Grund für die FPÖ, ihre harte Ausländerpolitik ohne wenn und aber durchzuziehen, schloss Mühlwerth. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002