Mut Gewinnt - BZÖ Oberösterreich zieht positive Wahlkampfbilanz

Linz 2006-09-28 (OTS) - Bei einer Pressekonferenz heute in Linz zogen Sozialministerin Ursula Haubner, NAbg. DI Elke Achleitner und NAbg. Max Walch Bilanz über den bisherigen Wahleinsatz in Oberösterreich. "Was wir versprechen, halten wir auch. Wir haben die Misswirtschaft der SPÖ-ÖVP Koalition vor 2000 beendet und eine positive Wende herbeigeführt. Mit der Pensionssicherungsreform, der Abfertigung Neu, der größten Steuerentlastung der 2. Republik und dem strengsten Asylrecht in Europa haben wir Österreich fit für die Zukunft gemacht", erklärte heute die BZÖ-Spitzenkandidatin für Oberösterreich BM Ursula Haubner.

"In der nächsten Regierungsperiode wollen wir das Müttergeld einführen, als zusätzliche Alterssicherung, von der über 180.000 Frauen in Österreich profitieren würden. Weiters werden wir die Familien mit dem Schulstartgeld zusätzlich entlasten. Ein wichtiger Punkt für uns ist auch noch die Pflege. Unsere klare Ansage hier ist, die weitere Erhöhung des Pflegegeldes und die Einführung eines zweckgebundenen Pflegeschecks, damit die Zukunft für Familien und Ältere weiterhin in guten Händen ist", so Haubner.

"Uns sind die Frauen wichtig. Wir haben die Lösungen für die Frauen in Österreich. Wir wollen zum Beispiel mehr Förderungen im Frauensport, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gerade durch die Aufhebung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld. Weiters fordern wir die Gewerkschaft auf, endlich tätig zu werden und die Kollektivvertragslöhne anzuheben. Hier würden gerade Frauen überproportional profitieren. Wir vom BZÖ sind verlässliche Partner für Frauen in Österreich," führte NAbg. DI Elke Achleitner aus.

"Als Arbeitnehmervertreter für das BZÖ bin ich nicht nur in den letzen Wochen unterwegs sondern immer bei den Menschen ," betont NAbg. Max Walch. "Was die Leute besonders stört ist, dass ÖVP und Grüne Tempo 100 zwischen Enns und Ansfelden beschlossen haben. Weiter wird ÖGB/BAWAG/SPÖ Skandal stark kritisiert. Die Leute verstehen nicht warum die verantwortlichen Personen noch weiter frei herumlaufen, wo man als Privater schon längst im Gefängnis sitzen würde. Die Bonzen im ÖGB interessiert nur ein Monatseinkommen von 11.000 Euro und wie sie ihre Privilegien sichern können. Deshalb sind viele Arbeitnehmer aus dem ÖGB ausgetreten," so Walch.

"Ein weiterer großer Kritikpunkt sind die überhöhten Kantinenpreise in den Krankenhäusern. Schuld daran sind die hohen Mieten der Krankenhausbetreiber an die Pächter. Hier fordern wir die Krankenhausbetreiber auf, eine Obergrenze bzw. durchschnittliche Preise für Speisen und Getränke in den Krankenhauskantinen einzuführen, die dies in der Hand hätten. Als eine unerhörte Frechheit empfinden die Leute, die Erhöhung vom Spitalskostenbeitrag auf 10 Euro pro Tag, von ÖVP und Grüne im OÖ Landtag beschlossen," so Walch.

"Wer SPÖ wählt, wählt eine Privilegien- und Penthaus - Partei. Wer ÖVP wählt, wählt Machtrausch. Wer Grüne wählt, wählt Drogenfreigabe und die Abschaffung von lebenslangen Haftstrafen. Wer FPÖ wählt, wählt einen roten Bundeskanzler. Jede Stimme für das BZÖ ist eine Stimme für soziale Gerechtigkeit und für ein sicheres und zukunftsorientiertes Österreich!" so Haubner, Walch und Achleitner abschließend.

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