Strache: Tabaksteuer: Einnahmen zweckwidmen - Raucherentwöhnung forcieren

Wien (OTS) - FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache hat seine
Forderung nach einer Korrektur der Tabaksteuer bekräftigt. Die überhöhten Abgaben würden dazu führen, daß der Staat nicht Mehr-, sondern Mindereinnahmen zu verzeichnen habe. Es gäbe, so der FPÖ-Obmann, nur Verlierer. Nämlich die Raucher selbst, die mit Schmuggelgut und gesundheitsgefährdeten Fälschungen konfrontiert seien, tausende Trafikanten, die unter massiven Umsatzeinbußen zu leiden hätten sowie den Fiskus, dem weniger Geld zur Verfügung stehe.

Strache: "Die Einnahmen aus der Tabaksteuer müssen jedenfalls dem Gesundheitssystem zufließen. Österreich hat im Bereich Suchtprävention und Raucherentwöhnung noch viel zu tun. Hier hinken wir anderen Staaten hinterher."

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