Amon: Gusenbauer verteilt Wohlstand zwischen sich und seinesgleichen gerecht

Bei der SPÖ passt so manches nicht zusammen

Wien, 28. September 2006 (ÖVP-PK) Das Kurzzeitgedächtnis der SPÖ fange offenbar beim Parteichef selbst an, sagte heute, Donnerstag, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. "Wie wild man sich über einen Staatsbesuch des Bundeskanzlers anlässlich eines Galakonzertes in Bulgarien echauffieren kann - um selbst zu vergessen, dass Alfred Gusenbauer offenbar gerne Privatjets für Flüge zu Society-Events wie dem Champions-League-Finale nützt", so Amon. ****

Alfred Gusenbauers Hang zu "teuren Spielereien" sei ja bereits hinlänglich bekannt. "Aus der linken Parteijugend kommend hat sich Gusenbauer offenbar rasch an den herrschenden
Nadelstreifsozialismus der Herren Vranitzky, Verzetnitsch & Co. gewöhnt", so der ÖAAB-Generalsekretär. "Teure Rotweine, Ausflüge in Privatjets im realen Leben, und auf Wahlplakaten altsozialistische Kampfslogans wie `Wohlstand gerecht verteilen` - das geht nicht so recht zusammen, und das fällt auch den Wählerinnen und Wählern auf!"

Aufklärungswürdig sei jedenfalls in diesem Zusammenhang, "worüber die Herren Gusenbauer und Schlaff in diesem Privatjet gesprochen haben", sagte Amon, der zusätzlich die Frage aufwarf, ob es sich bei diesem Flugzeug vielleicht um den Privatjet von
Wolfgang Flöttl gehandelt habe. "Aber Herr Gusenbauer soll uns aufklären, ob nicht vielleicht doch alles anders war - ob er korrekt nach seinem Wahlkampfslogan darauf bestanden hat, einen
Sitz mit dem Schild `Economy` im Privatjet zu bekommen und sich an Mineralwasser statt Rotwein gehalten hat."

Wie man "Wohlstand unter sich und seinesgleichen `gerecht` verteilt", hätten die Herren Vranitzky, Verzetnitsch, Elsner und Co., samt und sonders "ursozialistischer Hochadel", bereits eindrucksvoll bewiesen. "Herr Gusenbauer, klären Sie die Österreicherinnen und Österreicher bitte - und noch vor dem 1. Oktober - darüber auf, wie Sie es mit diesem Slogan halten! Vom `Kleinen Mann` und Wasser predigen und im Privatjet fliegen und Rotwein schlürfen gehen jedenfalls nicht zusammen!", forderte der ÖAAB-Generalsekretär.

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