SP-Strobl: Wien auch bei Tourismusentwicklung erfreulicherweise anders

Weitsichtige Politik der Wiener Stadtregierung macht sich bezahlt

Wien (SPW-K) - "Während auch im August des heurigen Jahres die meisten Tourismusregionen in Österreich einen Gästerückgang verzeichnen mussten, ist der Zahl der Nächtigungen von Wien-Besuchern auch in diesem Monat deutlich gestiegen. Eine unterschiedliche Bilanz, die sich auch auf das ganze heurige Jahr übertragen dürfte. Wien ist bei den TouristInnen aus aller Herren Länder ganz einfach in. Die Stadt kann auch 2006 mit einem Rekordergebnis rechnen. und trägt damit neuerlich zu den aus dem Fremdenverkehr lukrierten Steuereinahmen für das Bundesbudget wesentlich bei", erklärte der Wirtschaftssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Fritz Strobl, zu der Mittwoch publizierten Gäste-Nächtigungsbilanz im August in Österreich.

"Das starke, seit Jahren anhaltende Plus in Wien ist nicht nur auf das wechselhafte Wetter, sondern auch und vor allem auf zahlreiche andere Faktoren zurückzuführen", stellte Strobl weiter fest. "Neben dem gesamten Stadtensemble der bemerkenswerten historischen Bauten, dem hervorragenden Kulturangebot auf allen Ebenen, hat auch die vorausschauende Tourismuspolitik der sozialdemokratischen Wiener Stadtregierung wesentlichen Anteil an der besonders erfreulichen Entwicklung", hob Strobl hervor.

Wien habe sich, so der Mandatar, vor allem als Kongressmetropole bestens profiliert, die Arbeit des Wiener Tourismusverbandes sei von höchster Professionalität gekennzeichnet. Mit den zahlreichen, davon vielen neuen Hotels biete die Stadt allen Touristengruppen entsprechende Berherbergungsangebote, meinte der SP-Gemeinderat. Die Stadtregierung habe sich auch vor den vor Jahren ständig wiederholten Kassandrarufen seitens der Oppositionsparteien, vor allem der FPÖ, über künftig leer stehende Bettenburgen, nicht von ihrem, wie sich ständig neuerlich bestätigt, erfolgreichen Weg abbringen lassen. Wie ebenso wenig von der Durchführung überregional bedeutender Veranstaltungen, der Förderung einer lebendigen Lokalszene und vor allem der Klein- und Mittelbetriebe im Einkaufsbereich, von der auch und vor allem die Innere Stadt profitiert. Umso befremdender sei es daher, so Strobl, dass die Wiener ÖVP u.a. in der Person von Bezirksvorsteherin Stenzel nun vieles von dem verhindern möchte, was zum einmaligen Flair der Wiener City beitrage.

"Wien ist eine saubere, gepflegte Stadt, die mit viel Natur, Kultur und Lebensgefühl aufwarten kann. Da auch die öffentliche Infrastruktur, von der Ver- und Entsorgung bis zu den öffentlichen Verkehrsmitteln hervorragend funktioniert, ist es nicht überraschend, dass die Gäste geradezu auf Wien fliegen. Mit der von der Wiener ÖVP gewünschten Zentralfriedhofsruhe vor allem in der City wären die günstige Entwicklung des Tourismus in Wien und der mit diesem verbundenen Wirtschaft jedenfalls nicht möglich", schloss Strobl. (Schluss)

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