KPÖ will in Wien das BZÖ überholen

Bedingungsloses Grundeinkommen und Umverteilungspolitik ist wählbar

Wien (OTS) - Melina Klaus, Bundessprecherin der KPÖ und Spitzenkandidatin auf der Wiener Landesliste will auch bei der Nationalratswahl "mit der KPÖ das BZÖ überholen." Eine Stimme für die KPÖ ist in diesem Wahlkampf das einzige deutliche Zeichen für Umverteilung von Reich zu Arm, für gleiche Rechte für alle hier lebenden Menschen und ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Das bedingungslose, existenzsichernde Grundeinkommen, die Verhinderungen von Armut egal in welcher Lebensphase, ist in einem der reichsten Länder Europas finanzierbar. Klaus: "Es liegt an der Politik, ob die Menschen umfassend am gesellschaftlichen Reichtum teilhaben können. Und nur am politischen Willen, nicht an finanziellen Kapazitäten."

Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, sind Arm trotz Arbeit. Das Zukaufen von Gesundheits- oder Pflegeleistungen wird für immer mehr Menschen ein unleistbarer Luxus. Wohnen, Bildung, Urlaub, Kultur werden für viele zum finanziellen Problem. Alles was nicht kapitalistischer Verwertungslogik untergeordnet werden kann - Leben von der Herstellung von Kunst und Kultur jenseits des Mainstreams etwa - wird nicht bezahlt.
"Alleine die Besteuerung des Vermögens der Euro-Millionäre in der Höhe von fünf Prozent würde, laut unseren Berechnungen, mehr als 10 Milliarden Euro Einnahmen bringen. Natürlich ist unsere Vorstellung von der Umkehr der Verteilungspolitik umfassender. Aber diese Forderung zeigt auf, dass Geld in Hülle und Fülle vorhanden ist, und es an der Politik liegt, es zu holen und sinnvoll zu verwenden," bekräftigt Klaus.

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