RFW-BO Amann verlangt maßvolle Herbstlohnrunde!

ÖGB muss sich in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung öffnen!

Wien (OTS/RFW) - Der Bundesobmann des RFW und freiheitliche Wirtschaftssprecher im Vorarlberg Landtag, KO Ing. Fritz Amann, fordert die Gewerkschaft zur Mäßigung in der beginnenden Herbstlohnrunde auf. Ziel müsse es sein, den Wirtschaftsstandort Österreich für die Arbeitnehmer zu festigen und nicht aufgrund der Überlebensprobleme Klassenkampf pur zu liefern.

Amann dazu: "Die Aussage, "die Industrie will nur abcashen", die Hundstorfer an den Beginn der Verhandlungen mit den Metallern gestellt hat, lässt leider Schlimmes vermuten. Auch der Justamentstandpunkt der Gewerkschaft, dass eine Öffnung in Richtung Arbeitszeitflexibilisierung nicht in Frage kommt, bedeutet zusätzlich schwere Verhandlungen für die Wirtschaft, von der man einen Lohnabschluss über der Inflationsrate erwartet und das angesichts der Tatsache, dass sich die Betriebsrenditen einer Vielzahl der KMU´s knapp über 1 Prozent bewegen. Trotz der klar auf dem Tisch liegenden Wirtschaftskennzahlen begibt sich der ÖGB auf den Weg des Klassenkampfes und droht der Wirtschaft ohne dabei auf die echten Bedürfnisse der Arbeitnehmer Rücksicht zu nehmen. Damit wird der Sozialpartnerschaft ein ernsthafter Schaden zugefügt."

Unglaublich sei auch die Tatsache, dass der "Heuschreckenverein", der Milliarden an Mitgliedsbeiträgen aufgrund seiner Profitgier in den Sand gesetzt hat, nun den starken Mann spielt und Forderungen stellt, die mit nichts zu rechtfertigen sind. Da kann man nur hoffen, dass die Regierung die Staatshaftung für den ÖGB in Höhe von 900. Mio. umgehend aussetzt, damit der "Verein der ewig gestrigen Klassenkämpfer" in den Konkurs geschickt wird und ein für alle mal aus der politischen Landschaft dieses Landes verschwindet. Was wir brauchen ist ein Neuanfang einer Arbeitnehmervertretung mit Partnern, die die Zeichen der Zeit erkennen und gemeinsam mit den Unternehmern für eine sozialgerechte Marktwirtschaft eintreten, die den Wirtschaftsstandort und damit die Arbeitsplätze garantiert. Da sind die Milliardenspekulanten aus dem ÖGB, wie sich im Vorfeld der Metallerlohnverhandlungen zeigt, offenbar die falschen Leute. Anstatt Drohgebärden in Richtung Wirtschaft zu senden, sollte die Gewerkschaft Mäßigung üben, das wäre der erste Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit, so der Wirtschaftssprecher und RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)

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