Europ Assistance-Sommerbilanz: Übelkeit verleidet Urlaubsglück

Europ Assistance Österreich organisierte für 700 Urlauber medizinische Hilfe. Haupteinsatzgebiete waren Türkei, Griechenland und Ägypten. 4.870 Kfz-Notfälle wurden gemeldet.

Wien (OTS) - Verbrennungen im Gesicht und an den Armen sowie Bruch eines Lendenwirbels und des Kreuzbeins nach einem Großbrand in Chalkidiki, hochgradiger Verdacht auf akute Leukämie in Kos, Erkrankung an Dengue Fieber in Indonesien - 697 österreichische Urlauber alarmierten in den Sommer-Monaten Juni bis August 2006 wegen eines medizinischen Notfalls die Einsatzzentrale von Europ Assistance Österreich. Die Europ Assistance ist weltweit die Nummer 1 unter den Hilfs- und Notfalldienstleistern. Auftraggeber der Europ Assistance sind Versicherungsunternehmen wie der Europäischen Reiseversicherung und die Generali Versicherung sowie Kreditkarten-Organisationen.

Türkei: Nr. 1 bei medizinischen Notfällen Die meisten medizinisch begründeten Hilferufe von Österreichern kamen aus der Türkei: So wurden nach einer Krankheit oder nach einem Unfall 262 Urlauber aus der Türkei, 91 Urlauber aus Griechenland, 25 Urlauber aus Ägypten sowie 22 Urlauber aus Spanien von der Europ Assistance versorgt. 468 Österreicher - das sind zwei Drittel der medizinisch begründeten Hilferufe - nahmen wegen einer Krankheit medizinische Hilfe in Anspruch. Das häufigste Krankheitsbild waren Magen-Darm-Erkrankungen. 211 Urlauber aus Österreich benötigten nach einem Unfall die Hilfe der Europ Assistance. Häufigsten Unfall-Ursache waren Stürze, aber auch Sportunfälle beeinträchtigen das Urlaubsvergnügen von Herr und Frau Österreicher. Dazu Jean-Francois Diet, Geschäftsführer der Europ Assistance GmbH in Wien: "Während das Risikobewusstsein im Alltag steigt, verleitet der Urlaub die Österreicher dazu, mehr Risiko als sonst einzugehen."

Kfz-Hilfe in Österreichs Nachbarstaaten Mengenmäßig überwiegen bei der Europ Assistance Österreich die technischen Hilfeleistungen, wie Kfz-Abschleppdienste und Pannenhilfe. Hier rückten die Partner der Europ Assistance in den drei Sommer-Monaten Juni bis August 2006 4.870 Mal aus. Neben Österreich wurden hier vor allem Einsätze in Deutschland, Italien, Kroatien, Ungarn, Schweiz und Slowenien gefahren. Zu den häufigsten Kfz-Leistungen der Europ Assistance zählten das Abschleppen von 1.887 Fahrzeugen, die Pannenhilfe bei 1.024 Autos bzw. Motorrädern sowie die Organisation von 841 Mietautos.

Über die Europ Assistance Gruppe Die Europ Assistance Gruppe wurde 1963 gegründet und ist Erfinder des Assistance-Konzepts. Sie bietet ihre Services weltweit an, um ihren Privat- und Firmenkunden die entsprechenden Lösungen zu deren außergewöhnlichen und alltäglichen Herausforderungen zu liefern - 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Seit 2004 hat die Europ Assistance Gruppe ihre Servicepalette um Gesundheit und Familie&Heim Assistance erweitert und gleichzeitig das Wachstum der beiden traditionellen Bereiche Reise- und Kfz-Assistance gesteigert. Europ Assistance (konsolidierter Umsatz 2005: 777,2 Mio Euro) ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der Generali Gruppe und deckt 208 Länder mit ihren Services ab. Die Gruppe ist mit 4.000 Mitarbeitern und 50 Gesellschaften in 33 Ländern vertreten: Südafrika, Algerien, Deutschland, Argentinien, Österreich, Belgien, Brasilien, Chile, China, Dänemark, Spanien, USA, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Israel, Italien, Libyen, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Polen, Frz. Polynesien, Portugal, Tschechische Republik, Großbritannien, Singapur, Schweden, Schweiz und Tunesien. 2005 beantwortete die Europ Assistance Gruppe 42 Millionen Anrufe und hat 7,5 Millionen Einsätze weltweit durchgeführt. Das Netzwerk der Europ Assistance, bestehend aus medizinischem Personal (105 Vertrauensärzte und 170 Begleitärzte) und 401.000 Partnern wird von 3.500 Einsatzbetreuern in 35 Einsatzzentralen rund um die Welt koordiniert.

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