Budget: Für SPÖ wären Verhandlungen längst möglich, hätte Finanzreferent Haider seinen Job gemacht

Kaiser: Haider versucht beim Absturz einer 27-Prozent-Partei als großer Wahlverlierer nun zumindest "das kleinste Wahlziel aller Haider-Zeiten", nämlich ein Grundmandat, zu erreichen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Haider ist so leicht zu durchschauen",
sagte am Dienstag der Klubobmann der Kärntner SPÖ, Peter Kaiser, als Reaktion auf die vom BZÖ inszenierte Neuwahldiskussion. Kaiser."Haider ist, um von einer 27-Prozent-Partei wenigstens ein sehr niedriges Ziel nämlich ein Grundmandat zu erreichen alles Recht, deshalb packt er wieder einmal die Verschwörungstheorie - "alle gegen Haider" - aus."

"Ein Finanzreferent der ein gewissenhaftes Budget, nach jenen Maßgaben zu denen sich die Landesregierung bekannt hat, vorlegt, wird auch kein Problem haben, politische Verhandlungen zu führen und eine politische Mehrheit zu finden", ist sich Kaiser sicher.

Die derzeitige Argumentation des BZÖ sieht der SP-Klubobmann als reine Ausrede, um davon abzulenken, dass der Finanzreferent seine Hausaufgaben nicht ordnungsgemäß gemacht hat. "Beim Absturz einer 27-Prozent-Partei als großer Wahlverlierer will Haider nun zumindest das "kleinste Wahlziel aller Haider-Zeiten", nämlich ein Grundmandat erreichen.

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