Seiser: Strutz versucht die Fakten zu ignorieren

"BZÖ-Referenten versuchen sich die Realität zu schönen"

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Wohnbausprecher der Kärntner SPÖ, Herwig Seiser, hat am Dienstag die Aussagen von Martin Strutz neuerlich entschieden zurückgewiesen. Strutz hätte längst tätig werden müssen, sei aber nur mehr damit beschäftig von einem Kultur-PR-Fototermin zu nächsten zu laufen und vernachlässige seine Hausaufgaben als Wohnbaureferent, so der SP-Wohnbausprecher. "Seine Arbeit liegen zu lassen und dann der SPö den Schwarzen Peter zu schieben ist zu einfach, die Mieterinnen und Mieter und die engagierten JournalistInnen durchschauen aber dieses billige Spiel von Martin Strutz", ist sich Seiser sicher.

Die meisten Kärntnerinnen und Kärntner müssten schon mehr als ein Drittel ihres Einkommens für das Wohnen ausgeben und die Tendenz sei steigend, erklärte Seiser. Insbesondere durch die explodierenden Kosten bei den Betriebskosten stünden immer mehr Kärntnerinnen und Kärntner mit dem Rücken zur Wand, so Seiser, der dadurch seine Forderung nach einem generellen Mietensenkungsprogramm untermauert sieht.

Wohnen sei ein Grundrecht, aber die verfehlte Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung und auch von Wirtschaftreferent Haider sowie die mangelhafte Wohnbaupolitik des Landes würden dazu führen, dass immer mehr Menschen in finanzielle Engpässe kommen, kritisiert der SP-Wohnbausprecher.

Im Sinne aller Kärntnerinnen und Kärntner fordere er den Wohnbaureferenten auf, die jüngsten Entwicklungen am Wohnungsmarkt zum Anlass zu nehmen, um die Blockadepolitik und die Realitätsverweigerung des BZÖ aufzugeben und endlich zu handeln, so Seiser.

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