LHStv. Strutz: Hervorragende Wohnbaupolitik des BZÖ

Kärntner Wohnbauförderungsgesetz sozial- und umweltpolitisch vorbildhaft - Fehler der Vergangenheit bleiben an SPÖ picken

Klagenfurt (OTS) - "Selbst das hysterische Vorwahlgebrüll der SP-Familiensprecherin Beate Prettner ändert nichts an der nachweisbaren Tatsache, dass die sprunghaften Mieterhöhungen ausschließlich auf die Ära der SPÖ zurückzuführen sind", reagiert Wohnbaureferent Martin Strutz auf die heutigen Aussagen der SPÖ-Familiensprecherin.

Denn durch die BZÖ-Wohnbaupolitik sei es gelungen, dass Kärnten im Bundesländervergleich die sozialste und umweltbewussteste Wohnbauförderung habe. Die Novellierung des Wohnbauförderungsgesetzes trage vor allem dem gestiegen Wohnungsbedarf im ländlichen und städtischen Bereich, der Notwendigkeit eines schonenden Umgangs mit der Umwelt (Kyoto-Richtlinien) und sozialen Kriterien wie der Jungfamilienförderung Rechnung.

Durch ein Sonderwohnbauprogramm werden in den nächsten vier Jahren tausend zusätzliche Wohnungen errichtet. Die Stärkung des ländlichen Raumes bzw. das Verhindern von Abwanderung werde mit der neuen Wohnbauförderung intendiert. "Mit dem neuen Wohnbauförderungsgesetz ist uns ein weiterer großer Wurf gelungen, der anderen Bundesländern als Vorlage dienen kann", so der Wohnbaureferent. Weiters schaffe es viele Arbeitsplätze und trage auch zum derzeit in Kärnten herrschenden Bauboom bei.

Wer umweltgerecht und energiebewusst baue, bekomme die höchsten Förderungen, sagte Strutz. Eigenheimförderung und Wohnbauhilfe wurden erhöht. Öko-Stufen bieten Anreize, bei Eigenheimen die energetische Situation zu optimieren. Förderungen bis zu 60 Prozent bei Heizanlagen bzw. für thermische Verbesserungen gibt es im Rahmen der Wohnbausanierung. Auch Energieberatung und die Erstellung eines Energieausweises werden gefördert. Ebenso würde dem Wunsch nach Eigenheimbildung bzw. Kaufanwartschaft entgegengekommen.

"Das alles beweist, dass das BZÖ eine hervorragende Wohnbaupolitik betreibt. Dass Frau Prettner es verabsäumt hat, sich über unsere Maßnahmen zu informieren, ändert daran nichts. Dafür bleiben die Fehler der Vergangenheit an der SPÖ picken", so Strutz abschließend.

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