APA-OnlineJournal aktuell: Industrieverbände sehen Forschungspolitik gefordert

Wien (OTS) - Obwohl die Maschinen- und Metallwarenindustrie (MMI) und die Elektro- und Elektronikindustrie (EEI) mit 60 Prozent der F&E-Ausgaben (1,5 Mrd. Euro 2004) zu den innovationsstärksten Branchen in Österreich zählen, sei die Forschungspolitik noch stark gefordert, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Dies erklärten die Fachverbands-Obmänner Albert Hochleitner (FEEI) und Clemens Malina-Altzinger (FMMI) bei einem Pressegespräch in Wien.

Die in einer neuen Studie des Industriewissenschaftlichen Instituts (IWI) befragten Unternehmen haben die Forschungspolitik zwar mehrheitlich mit "Gut" bis "Befriedigend" bewertet. Zuversicht wurde auch über die Entwicklung der eigenen künftigen F&E-Ausgaben geäußert. Barrieren liegen laut IWI-Studie aber vor allem in den hohen Innovationskosten, einem Mangel an qualifiziertem Fachpersonal und dem "komplexen und unübersichtlichen" Fördersystem. Mehr dazu im aktuellen Top-Thema des APA-OnlineJournals ENGINEERING unter www.journale.apa.at.

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