Fehlt Wohnbaureferent Strutz der nötige Weitblick?

SP-Familiensprecherin Prettner fordert Entlastung der MieterInnen

Klagenfurt (SP-KTN) - Dass Martin Strutz bei seinen ungerechtfertigten Unterstellungen gegen die SPÖ seinen Blick starr in die Vergangenheit wende, anstatt die aktuelle Lage am Wohnungsmarkt als Anlass zum sofortigen Handeln zu nehmen, zeuge nicht gerade von Weitblick und Engagement, sagte heute, Dienstag, die Familiensprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner. Sie sei fast täglich mit Familien konfrontiert, die sich angesichts der ständig steigenden Mietkosten ihre Wohnung kaum noch leisten können, verwies Prettner auf die vielen Familien, für die die Ausgaben für das Wohnen eine große finanzielle Belastung darstellen.

Die Anklagen von Strutz seien ein jämmerlicher Versuch, von einer mangelhaften BZÖ-Wohnpolitik abzulenken, kritisierte Prettner dessen Vorgehensweise. "Das BZÖ kann zwar nicht erfolgreich Politik für die Menschen machen, ist aber perfekt in der Umkehr der Täter-Opfer-Rolle", so Prettner. Statt den schwarzen Peter der SPÖ zuzuschieben, solle Strutz seine Energien besser dazu verwenden, individuelle und umgehende Maßnahmen zur Entlastung der Kärntner Bevölkerung herbeizuführen, so der eindringliche Appell der SP-Familiensprecherin, die damit vielen Mieterinnen und Mietern aus der Seele spricht.

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