ÖVP-Landespersonalvertreter stehen zu Diskriminierung

SPÖ-Personalvertreter plädieren für Überarbeitung der Bestimmungen

St. Pölten, (SPI) - "ÖVP-ZPV-Freiler spricht nur für die ÖVP-Personalvertreter im NÖ Landesdienst, was auch seine Aussendung aus der ÖVP-Landesparteizentrale dokumentiert. Auch wenn es etwas lange gibt, heißt es noch lange nicht, dass es nicht überdacht bzw. überarbeitet werden kann. Die Landesbediensteten haben es sich verdient, dass sich Personalvertreter um die Interessen der Beschäftigten kümmern, und nicht ausschließlich Interessen des Dienstgebers vertreten. Ich glaube nicht, dass die VP-Personalvertreter dies wollen - denn sonst hätten sie ihre Funktion missverstanden. Ich möchte daher auch die heute durchklingenden Angriffe der ÖVP auf eine gewählte Personalvertreterin des Krankenhauses St. Pölten zurückgewiesen wissen", kommentiert Dr. Gerlinde Sauerschnig, FSG-Personalvertreterin im NÖ Landesdienst, heutige Aussagen der ÖVP-Zentralpersonalvertretung.
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