Strutz: SPÖ will nach dem 1. Oktober Neuwahlen provozieren

Nur klares Votum für BZÖ verhindert Neuwahlen für Kärnten

Klagenfurt (OTS) - "Nun ist die Katze endgültig aus dem Sack. SPÖ-Vorsitzende Schaunig-Kandut will mit Unterstützung der Grünen Neuwahlen für Kärnten nach dem 1. Oktober für Kärnten provozieren. Nur eine klare Unterstützung für das BZÖ am kommenden Sonntag kann daher Neuwahlen in Kärnten verhindern", sagte heute Landeshauptmannstellvertreter Martin Strutz zu den heutigen Aussagen Schaunigs.

Nach den monatelangen Attacken und der versuchten Blockade wichtiger Zukunftsprojekte durch die Kärntner SPÖ in Kärnten, sei die Verbündung mit den Grünen heute der Beweis, dass die SPÖ unter Schaunig alles daran setze, das Land mit ihrer Politik zu blockieren und einen erfolgreichen Landeshauptmann zu stürzen. "Nachdem sich Schaunig nicht mehr anders zu helfen weiß, ist das letzte Mittel nun die Flucht in Neuwahlen, die aber in Kärnten niemand haben will. Mit Unterstützung der ÖVP und der Grünen soll dies nun durchgezogen werden und ein erfolgreicher Landeshauptmann, der Kärnten den wirtschaftlichen Aufschwung gebracht hat, beseitigt werden", so Strutz.

Die Erfolge Jörg Haiders für Kärnten seien Schaunig ein Dorn im Auge und deshalb versuche sie - im Windschatten der Nationalratswahl -Neuwahlen in Kärnten zu provozieren. "Wer das verhindert will, muss am kommenden Sonntag ein klares Votum für Landeshauptmann Haider, das BZÖ und damit für Kärnten abgeben. Nur ein starkes Votum stellt sicher, dass der erfolgreiche Kurs für Kärnten, der wirtschaftlichen Aufschwung, neue Arbeitsplätze und soziale Absicherung gebracht hat, auch fortgesetzt werden kann", so der Landeshauptmannstellvertreter. "Wir wollen weiter für die Menschen arbeiten und keinen permanenten Wahlkampf, wie das Schaunig gerne haben möchte."

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