Martinz: Hoffentlich bleibt’s nicht beim Spatenstich

Nach Magna-Spatenstich hofft ÖVP-LR Martinz auf Umsetzung des Projektes. Weitere Reduktion der Ansiedelung darf nicht passieren

Klagenfurt (OTS) - "Es ist verrückt genug, wenn ein Spatenstich angeblich auf einem fremden Grundstück erfolgt, nur weil in 4 Tagen gewählt wird", sagt heute LR Josef Martinz nach dem Spatenstich für das Magna-Werk in Klagenfurt. Martinz hoffe, dass auf den heutigen Start auch die Umsetzung des Projektes folge.

"Wir sind in Kärnten leider schon Spatenstich-geprüft. Denn die vielen Ankündigungen des BZÖ haben sich nicht bewahrheitet, wenn ich alleine an die Oberkärntner Projekte oder die Betten auf der Flattnitz denke", beschreibt Martinz.

Martinz beziehe sich auf die Ankündigung von Magna-Manager Wolf, wonach 80 Millionen Euro in Kärnten investiert würden. "Ich hoffe, dass sich ein Weltkonzern wie Magna nicht für die übliche BZÖ-Showpolitik hergibt", hofft Martinz.

Kärnten könne von den Ankündigungen des BZÖ alleine nicht leben. "Showpolitik mag vielleicht dem Bündnisobmann reichen, der Bevölkerung reicht das aber noch lange nicht", erklärt Martinz. (Schluss)

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