NÖ Landespersonalvertreter stehen zu Aufnahmekriterien

ZPV-Freiler: Gesundheitsvorsorge ist keine Schikane - hilft den Bediensteten

St. Pölten (OTS) - Klare Worte findet der Obmann der Zentralpersonalvertretung der NÖ Landesbediensteten, Dr. Hans Freiler, zur Kritik der Betriebsrätin des Landesklinikums St. Pölten an den geltenden Aufnahmekriterien. "Sie sind keinesfalls eine Schikane, dienen dem Eigenschutz und sind Voraussetzung dafür, die beruflichen Herausforderungen gut erfüllen zu können", so Freiler.

Gerade bei der Gesundheitsvorsorge sind in der Vergangenheit sowohl der Dienstgeber als auch die Dienstnehmervertretungen nicht untätig geblieben. So nimmt der Dienstnehmerschutz eine wichtige Rolle ein und setzt gerade in Richtung Prävention bedeutende Akzente.

Verwundert zeigt sich Freiler auch darüber, dass plötzlich eine Regelung, die Zig-Jahre gilt und auch akzeptiert wird, auf Grund eines Einzelfalles von einer Betriebsrätin kritisiert wird. "Dabei handelt es sich offensichtlich um ein Wahlkampfgetöse in Hinblick auf den 1. Oktober 2006", bemerkte der Personalvertretungsobmann.

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