Höchst soziale seniorenpolitische Meilensteine der Regierung Schüssel zum Vorteil der älteren Generation

Nur mehr 10 Euro Rezeptgebühr pro Jahr für chronisch Kranke - Begünstigte Versicherung mit voller Pensionsanrechung für pflegende Angehörige

Wien (OTS) - Die Bundesregierung unter Kanzler Dr. Schüssel stellt wieder einmal ihre soziale Kompetenz unter Beweis. "Eine fixe Rezeptgebühr für chronisch Kranke in der Höhe von 10 Euro ist genauso ein sozialpolitischer Meilenstein, wie die Verbesserung der Versicherungsmöglichkeit für pflegende Angehörige", so Heinz K. Becker, der Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes:
"Beide Vorschläge zeigen wo in unserem Land die soziale Kompetenz zu finden ist: Während die SPÖ nur in Selbstmitleid und Schwarzmalerei versinkt, arbeitet Wolfgang Schüssel und sein Team an konkreten Lösungen, die den Menschen helfen. So macht man es Herr Gusenbauer:
Taten, nicht Worte helfen den Österreichern!"

Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel hat beide Vorhaben der Regierung bereits angekündigt. Chronisch Kranke zahlen derzeit eine Rezeptgebühr von 4,60 Euro pro Medikamentenpackung. Nun gibt es aber bereits Dauerrezepte, die vom Chefarzt bewilligt werden, und eine Gültigkeit von bis zu 12 Monaten haben. Wolfgang Schüssel hat vorgeschlagen, in Zukunft nur noch eine fixe Rezeptgebühr in der Höhe von 10 Euro für ein solches Rezept zu berechen. Becker: "Gerade für schwerkranke Menschen, die oftmals viele Medikamente benötigen, würde dies eine massive Entlastung bedeuten. Diese Maßnahme ist somit ein wichtiger Schritt für die Erhaltung des sozialen Österreichs."

Ebenso wichtig ist auch der Vorschlag, einer begünstigte Pensionsversicherung für pflegende Angehörige mit voller Anrechnung der Pflegezeiten auf die Pension: "Der Vorschlag sieht vor, die Kosten für eine Selbstversicherung bei Pflegegeldstufe 4 zu halbieren. Davon würden ca. 48.000 Menschen profitieren. Ab der Stufe 5 soll eine solche Versicherung völlig beitragsfrei abgeschlossen werden können - betroffen wären rund 40.000 Österreicherinnen und Österreicher", erklärt Becker: "Diese Maßnahme wäre eine wichtige Anerkennung der Leistung pflegender Angehöriger."

Der Österreichische Seniorenbund begrüßt die Vorschläge von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel außerordentlich: "Beide Maßnahmen bedeuten ganz konkrete Entlastungen für viele Menschen. Die soziale Kompetenz von Wolfgang Schüssel steht für uns damit außer Frage", so Becker: "Während die Gusenbauer-SPÖ nur wahltaktische Schwarzmalerei betreibt, ohne auch nur ansatzweise sinnvolle Ideen zu präsentieren, setzt sich Kanzler Schüssel aktiv für die Menschen ein."

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