VP-Praniess-Kastner ad SP-Lapp: "Keine Unwahrheiten bitte, nehmen sie die Tatsachen zur Kenntnis!"

Durch Beschäftigungsinitiative der Bundesregierung wurde Arbeitslosigkeit behinderter Menschen in den letzten Jahren kontinuierlich gesenkt

Wien (VP-Klub) - "Frau Abg. Lapp geht es bei ihrer heutigen Aussendung via SPÖ Pressedienst scheinbar nicht um die Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt, sondern um billige parteipolitische Taktik in Vorwahlzeiten", so ÖVP Wien Behindertensprecherin LAbg. Karin Praniess-Kastner in ihrer Replik auf Lapps Meldung.

Die Beschäftigungsoffensive der Bundesregierung schuf seit dem Jahr 2001 nahe zu 20.000 Arbeitsplätze für behinderte Menschen und sicherte über 10.000 Betroffenen den Arbeitsplatz. "Das belegt die Statistik, die sich Frau Abg. Lapp einmal zu Gemüte führen sollte, bevor sie Unwahrheiten verbreitet. Durch die Fördermaßnahmen wurden behinderte Menschen in den ersten Arbeitsmarkt integriert, die niemals dachten, am ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können und daher auch nicht als arbeitssuchend gemeldet waren. Weiters beschränken sich die Fördermaßnahmen aus der Beschäftigungsoffensive nicht auf behinderte Menschen mit Feststellungsbescheid, daher stimmt die Rechnung von Lapp einfach nicht! Auch dürfte der SPÖ-Behindertensprecherin entgangen sein, dass wir den Förderradius viel breiter angesetzt haben, um neue Wege in der Beschäftigung von behinderten Menschen zu gehen. Dazu hat auch die Persönliche Assistenz Arbeitsplatz und die Integrative Berufsausbildung, im Rahmen der mittlerweile 2.404 junge behinderte Menschen eine Lehrausbildung machen, einen wesentlichen Beitrag geleistet. Durch diese Initiativen konnte entgegen dem lange vorherrschenden Trend die Arbeitslosigkeit behinderter Menschen in den letzten Jahren kontinuierlich gesenkt werden", schließt Praniess-Kastner.

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