Heinzl: Diskriminierung der MitarbeiterInnen im St. Pöltner Krankenhaus nur Spitze des Eisberges

Eiskalte schwarze Parteipolitik hat im Krankenhaus bereits Einzug gehalten

St. Pölten, (SPI) - "Die bekannt gewordene Diskriminierung von MitarbeiterInnen im St. Pöltner Krankenhaus durch das Land Niederösterreich ist nur die Spitze des Eisberges. Das Land betreibt nicht nur Mobbing gegenüber den Beschäftigten wegen ihres Gewichts, nach dem ersten Tag der Übernahme des Spitals durch das Land hat auch die eiskalte schwarze ÖVP-Parteipolitik Einzug gehalten. Wer ÖVP und ÖAAB liebt, hat’s gut! Andere politische Einstellungen macht man lieber nicht publik - sie könnten das Arbeitsklima verschärfen und das Fortkommen erschweren", kommentiert der St. Pöltner SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl die jüngsten Ereignisse im St. Pöltner Krankenhaus.****

"Wie ja auch im Wahlkampf bekannt wurde, muss das Management der Krankenhäuser seine Arbeit und vor allem seine Öffentlichkeitsarbeit mit dem NÖAAB, also der ÖVP-Niederösterreich, abstimmen. Die öffentlichen Einrichtungen und ihre MitarbeiterInnen werden behandelt, als wären sie eine Teilorganisation der ÖVP! Dass sich die ÖVP dies alles noch durch Steuergelder finanzieren lässt, kümmert sie nicht! Parteipolitik auf dem Rücken der Beschäftigten ist ja nicht neu in Niederösterreich, dass sie nun auch auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten erfolgen soll, ist eine neue Eskalationsstufe der Landesschwarzen", so Heinzl abschließend. (Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-St. Pölten
NR Anton Heinzl
Tel.: 02742/36512

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0004