Goldeck: SPÖ-Kampf für das Skigebiet zwingt Haider zur Aufgabe seiner Blockadepolitik

Kaiser: Haider rettet das Goldeck bestenfalls vor sich selbst

Klagenfurt (SP-KTN) - Mit einem langen und engagierten Kampf der Kärntner Sozialdemokratie auf allen politischen Ebenen zwingt die SPÖ am Dienstag Haider zur Aufgabe seiner Blockadepolitik rund um das Skigebiet Goldeck. "Gerhard Köfer, Reinhart Rohr, viele Gemeinderäte, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister der SPÖ haben sich laufend und gegen starken BZÖ-Gegenwind nicht vom Pro-Goldeck-Kurs abbringen lassen, der Erfolg gibt uns nun Recht", erklärt SP-Klubobmann Peter Kaiser. Haider rette das Goldeck jetzt bestenfalls vor sich selbst und schwenke nun endlich auf SPÖ-Kurs ein, so Kaiser.

Bereits am 7. Feber habe sich die Kärntner Führungsriege der Sozialdemokraten am Goldeck bei einem Lokalaugenschein mit der Situation beschäftigt und ein klares Bekenntnis zum Winter-Ausbau abgegeben. "Schon im Feber haben wir angeboten, das Goldeck außer Streit zu stellen, sind aber daran gescheitert, dass das BZÖ keine Lösung, sondern Haider als alleinigen Goldeck-Retter wollte", erklärt Kaiser. Kaiser lobt den hartnäckigen Einsatz insbesondere von Gemeindereferenten Rohr und Bgm. Gerhard Köfer, die beide mit Zähnen und Klauen für die Rettung des Skigebietes, insbesondere als regionales Ziel für Tagesgäste gekämpft haben.

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