Vilimsky: Verrätergruppe BZÖ nun selbst Opfer eines Verrates!

Rechne damit, dass Schüssel noch heute Gastinger ein unanständiges Polit-Angebot machen wird

Wien, 26-09-2006 (fpd) - "Die Verrätergruppe des BZÖ rund um Jörg Haider und Peter Westenthaler, die ihre Partei FPÖ gänzlich verraten und verkauft haben, wird nun selbst Opfer eines Verrates. Der Begriff der ausgleichenden Gerechtigkeit trifft hier bestens zu. Mit Siebenmeilenschritten geht das BZÖ nun seiner gerechten Strafe, dem lebenslangen parlamentarischen Exil entgegen", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky den Abgang von Karin Gastinger aus dem BZÖ.

"Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert, wird sich Gastinger wohl gedacht haben. Immerhin saß Gastinger auf einem Ministersessel, welcher der FPÖ zustand. Auch sie sei Teil des damaligen Verrates an der FPÖ gewesen. Für Gastinger war es nun offenbar keine große Hürde mehr, wieder einmal ihre Gruppe zu verraten und in die offenen Arme des Herrn Schüssel zu laufen", kommentierte Vilimsky den Gastinger-Abgang.

Er, Vilimsky, rechne für den heutigen Tag damit, dass Schüssel Gastinger über den Klee loben und ihr ein Angebot auf eine parteifreie Zukunft als Justizministerin machen werde. Gastinger werde sich zunächst zieren, so wie Grasser im Jahr 2002, um die Sache am Köcheln zu halten und dann ein, zwei Tage später am warmen Ofen der Kanzlerpartei zu landen. Das Schüssel-Spiel ist derart durchsichtig, dass es schon langsam langweilig wird.

Das BZÖ sei damit jedenfalls "noch toter als tot" und Schüssel endgültig als "Hohepriester der politischen Unanständigkeit" entlarvt, Er, Vilimsky, rechne damit, dass das BZÖ deutlich unter die zwei Prozent fallen werde und auch Schüssel für sein perfides Spiel am Wahltag die Rechnung präsentiert erhalten werde, wo ein sattes Minus beim ÖVP-Ergebnis stehen werde. (Schluß)

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