Rotes Kreuz: Einjährige Zwischenbilanz und Vorschau des Projekts "Gut versorgt bis zuletzt"

Wien (Rotes Kreuz) - Ein großer Wunsch schwer kranker und sterbender Menschen ist es, zu Hause betreut zu werden. Im Gegensatz dazu steht die Tatsache, dass ein Großteil der Menschen in Österreich in Krankenhäusern und Heimen sterben.

Das Projekt "Gut versorgt bis zuletzt" integriert die Versorgung von Schwerkranken, chronisch Erkrankten und Sterbenden in drei Regionen (Nordburgenland, Kärnten/St. Veit und Wien-West). Im ersten Jahr wurde der Ist-Zustand beurteilt, Ressourcen erhoben und Workshops mit Beteiligten vor Ort durchgeführt.

Bei der Zwischenbilanz am morgigen Dienstag im Generalsekretariat des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) wird Bilanz gezogen über die bisherige Arbeit. Der Wissenstransfer zu Kooperationspartnern, Spitälern, Hospizvereinen etc. ist essentiell, damit die Umsetzung des Projektes in anderen Regionen aufgrund der hier erzielten Ergebnisse möglichst rasch passieren kann.

Dabei soll verstärkt das Wissen um die aktuelle Situation, die besonderen Bedürfnisse und die spezifischen Probleme und Herausforderungen des Projektes beleuchtet werden.

Es sprechen: Dr. Werner Kerschbaum (ÖRK)
Univ. Prof. Dr. Andreas Heller (IFF Wien)
Mag. Klaus Wegleitner
Ao. Univ.-Prof. Dr. Katharina Heimerl MPH
Dr. Sabine Pleschberger MPH (IFF Wien)
Emilie Tschida, Elvira Appel (Rotes Kreuz, Landesverband Burgenland)

Dorothea Hadrigan (Rotes Kreuz, Landesverband Wien) Peter Grünwald (Rotes Kreuz, Landesverband Kärnten Ort: ÖRK - Generalsekretariat

Wiedner Hauptstraße 32
1040 Wien

Zeit: 26. September 2006
10.00 Uhr - 14.00 Uhr

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Mag. Bernhard Jany
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Mobil: 0664/264 76 02
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