Stenzel fordert "Respektzone" Stephansdom

Wien (OTS) - Anlässlich eines Mediengesprächs am Freitag mit Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel und dem Stv. Landespolizeikommandanten Generalmajor Karl Mahrer forderte Stenzel eine "Respektzone um den Stephansdom". Auch den Stock im Eisen Platz möchte sie von "Veranstaltungen aller Art" befreien, da diese Orte "Rummelplätzen" gleichen würden. Aus gegebenen Anlass kritisierte sie Aktionen der "Roten Nasen" und der "Caritas", die in diesem Bereich derzeit stattfinden würden. Sie würde beide Einrichtungen schätzen, aber gerade die aktuelle Veranstaltung der "Caritas" gehöre eher in ein SPÖ-Zelt und nicht auf den Stephansplatz, so Stenzel wörtlich.

Gegen "Kampftrinken" im Bermudadreieck

Ein weiterer Kritikpunkt für Stenzel betraf "das Kampftrinken" im Bereich des Bermudadreiecks. Die Anrainer des Josephplatzes müssten jeden Morgen einen "Spießrutenlauf über Scherben, Erbrochenes und Exkremente" bestehen. Daher werde sie sich besonders für die Einhaltung der Sperrstunden und des Jugendschutzes einsetzen. In diesem Zusammenhang berichtete Mahrer von acht Festnahmen, 42 Anzeigen, 400 Verwaltungsanzeigen und 470 Wegweisungen seit Jänner 2006 im Bereich des Bermudadreiecks.

Abschließend stellte Stenzel fest, dass die Rücktrittsgerüchte um ihre Person "völlig aus der Luft gegriffen" seien. (Schluss) kwc

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