Vilimsky: LIF-Zach paßt hervorragend in das Skandalbild der Gusenbauer-SPÖ!

Nach Verzetnitsch, Elsner, Flöttl und Co nun auch Millionen-Euro-Spenden-Affäre bei SPÖ-Quereinsteiger Zach

Wien,22-09-2006 (fpd) - "Das liberale Kuckucksei Alexander Zach
mit Fixticket für ein SPÖ-Nationalratsmandat passt hervorragend in das Skandalbild der SPÖ", so heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky in Anlehnung an die nun ans Tageslicht gekommene, millionenschwere Spendenaffäre an ungarische Parteien, in der LIF-bzw. SPÖ-Zach bis über beide Ohren drinnen hängen soll.****

Zach sei bis Ende 2005 Hälfte-Eigentümer und Geschäftsführer der Firma Eurocontact gewesen. Dabei sei die schier unglaubliche Summe von 15 Millionen Euro von der Strabag an die Firma von Zach geflossen. Obwohl Zach zunächst dementiert habe, sei nun ein Fax aufgetaucht, das der Tageszeitung "Die Presse" vorliege, wonach Zach persönlich die Rechnung für das Autobahn-Projekt M5 an die Strabag versandt haben und dies nicht das einzige Projekt gewesen sein solle, bei dem Eurocontact für die Strabag gearbeitet habe. Angeführt seien, laut Informationen der Tageszeitung "Die Presse", Autobahnen mit einem Provisionsvolumen von unglaublichen 6,7 Millionen Euro.

"Nach Verzetnitsch, Elsner, Flöttl und wie sie sonst noch alle im roten Luxusbereich heißen, kündigt sich bei der SPÖ der nächste Mega-Skandal an. Wofür sind die Zach-Millionen tatsächlich bezahlt worden, wer aller hat sie erhalten, welche Gegenleistungen wurden dafür erbracht, hat sich Zach sein Mandat bei der SPÖ mit Euromillionen erkauft, wie sind diese Gelder nach Ungarn transferiert worden, welcher Zweck wurde damit erfüllt", Fragen über Fragen, die dringend beantwortet werden müssen, fordert Vilimsky in Richtung SPÖ. (Schluß)

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