Scheuch: Rasche Absicherung der zu entlassenden Gabor-Mitarbeiter muss über die Parteigrenzen hinweg Priorität haben

Ziel ist die schnellstmögliche Schaffung von Ersatzstellen für die Betroffenen

Spittal (OTS) - Nach Ankündigung der bevorstehenden Entlassung von 170 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Schuhfabrik Gabor in Spittal, gelte es nun, den Betroffenen schnellstmöglich durch die Schaffung von Ersatzarbeitsplätzen zu helfen, betonte heute BZÖ-Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch. Dabei gelte es "auch über die Parteigrenzen hinweg zusammenzuarbeiten", so Scheuch weiter.

Das die Sicherung von Arbeitsplätzen auch während des Wahlkampfs Vorrang haben müsse, stehe für Scheuch außer Frage - auch bemühe man sich bereits jetzt intensiv um die Schaffung von Ersatzarbeitsplätzen.

"Um die heimische Wirtschaft vor der immer stärker spürbaren Konkurrenz aus Billigproduktionsländern zu schützen werden allerdings längerfristige Maßnahmen, wie etwa die Einführung von Schutzzöllen, notwendig sein", schließt Scheuch und schlägt damit in dieselbe Kerbe wie Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider.

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