LR Ackerl: "Diese Regierung schuldet Österreich einen Energiekostenzuschuss und eine Pensionsraubentschädigung!"

Ackerl fordert 300 Euro für die sozial Schwachen als Ausgleich für die steigenden Energiekosten und eine Abdeckung der Inflationsverluste bei den Pensionen

Linz (OTS) - Oberösterreichs Sozial-Landesrat Ackerl fordert von der Bundesregierung, nach dem Vorbild des ungarischen Premiers die eigenen Verfehlungen einzusehen, weitergehend als dieser aber die gröbsten Auswirkungen dieser Fehler auch zu beheben. "Seit 2000 sind die Energiekosten um mehr als ein Viertel gestiegen!" so Ackerl. "Die Pensionen erreichen hingegen nur mehr knappe 95 Prozent des Werts aus dem Jahr 2000!" Ackerl fordert daher die Bundesregierung auf, einen 300-Euro-Energiekostenzuschuss zumindest für sozial Schwache auszuschütten und den Pensionistinnen und Pensionisten die Inflationsverluste auszugleichen.

Seit 2000 sind laut Statistik Austria die Energiekosten bis Ende 2005 um 15 Prozent gestiegen, bis August 2006 sogar um 27,42 Prozent. Die Pensionen aber sind trotz geringfügiger Steigerungen real gesunken - abzüglich der Inflationsverluste erreichen Pensionen heute nur mehr rund 95 Prozent ihres Werts aus dem Jahr 2000. "Diese Bundesregierung muss sich ihrer Verantwortung für diese Entwicklung bewusst sein!" so Ackerl. "Daher muss sie auch noch vor ihrer Abwahl die Konsequenzen daraus ziehen und mit einem Energiekostenzuschuss und einer Pensionsraubentschädigung wenigstens eine Teil-Wiedergutmachung betreiben!" Die Wählerinnen und Wähler sind unabhängig davon aufgefordert, ihre eigenen Schlüsse aus der verfehlten Politik der letzten sechs Jahre zu ziehen und diese Regierung in den Ruhestand zu schicken.

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