Seniorenbund: Jährliche Anpassung der Pensionen an Inflation ist bereits Gesetz

BO-Stv. Hecke: "Unverantwortliche Angstkampagne der SPÖ aus Panik vor den Wahlen"

Wien (OTS) - Die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos sind an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten: "Herr Darabos scheint die Gesetzeslage nicht zu kennen. Wie soll so jemand ein Land regieren?", fragt sich Dr. Klaus Hecke, Bundesobmann-Stellvertreter des Österreichischen Seniorenbundes, denn: "Es ist bereits gesetzlich festgehalten, dass die Pensionen jährlich mit der vollen Inflationsrate erhöht werden. Dies ist einer der wesentlichsten Punkte der Pensionsreformen überhaupt. Die jährliche Anpassung in Inflationshöhe ist Gesetz und steht nicht zur Debatte."

Darabos beschränkt sich aber nicht darauf Fakten zu leugnen, sondern malt auch wahre Horrorszenarien an die Wand. So würden angeblich die zukünftigen Pensionen niemals zum Leben reichen. Hecke:
"Dieses ewige Angstmachen seitens der SPÖ ist unerträglich, die Pensionen sind in Österreich sicher, und zwar für Jung und Alt! Unabhängige Studien haben diesen Erfolg der Pensionsreformen gezeigt:
Bis mindestens 2050 sind die österreichischen Pensionen vollkommen wertgesichert, und das bei jährlicher Anpassung." Die Realität ist wohl, dass die SPÖ selbst Angst hat, und zwar vor dem 1. Oktober.

Typisch SPÖ an den Aussagen Darabos ist auch, dass sie nur darauf abzielen Panik zu machen, zu eigenen, konstruktiven Vorschlägen lässt sich Herr Darabos erst gar nicht herab. "Gerade von Seiten der SPÖ ist diese Panikmache unangebracht: Im Zuge des SPÖ-ÖGB-Bawag Skandals drohen den ÖGB-Mitarbeitern tatsächliche Pensionskürzungen, und zwar um bis zu 70%. Damit ist klar, was sozialistische Pensionspolitik für Österreich bedeuten würde," so Hecke abschließend

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