Sburny zu Foto von Glawischnig-Baby: Bedauern über Eingriff der APA in Privatsphäre

Grüne: Weiterhin expliziter Wunsch Glawischnigs, Baby aus Wahlkampf herauszuhalten

Wien (OTS) - Die Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Michaela Sburny, hält zur Veröffentlichung eines Bildes durch die APA, auf dem die stv. Bundessprecherin Eva Glawischnig gemeinsam mit ihrem ihrem Ehemann und ihrem Baby zu sehen ist, fest: "Eva Glawischnig hat gebeten, ihr Baby aus dem Wahlkampf und der Politik herauszuhalten. Sie hat alle Medienanfragen nach einem gemeinsamen Photo abgelehnt. Ihr Wunsch wurde von sämtlichen Medien in Österreich akzeptiert. Es ist bedauerlich, dass ausgerechnet die APA als einziges Medium diesem Wunsch nicht nachkommt und die Situation Glawischnigs nicht respektiert, die ihr vier Monate altes Baby - wie alle Babys in diesem Alter - auch im Wahlkampf regelmäßig stillen muss. Dabei ist es unmöglich, Mutter und Kind so abzuschotten, dass die Begegnung mit Fotografen zu 100 Prozent ausgeschlossen werden kann. Sämtliche Medien haben bisher mit vollem Verständnis reagiert, von Fotos abgesehen und den Schutz der Privatsphäre des Kindes respektiert", so Sburny.

Das Foto der APA wurde nicht - wie fälschlicherweise behauptet - im Rahmen bzw. am Ort der Kundgebung, sondern in deutlicher Entfernung und klar außerhalb des Rahmens der Kundgebung aufgenommen.

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