GdG zu Flächenwidmung in Liesing: Vorwürfe der ÖVP ohne jede Grundlage!

Projekt ist zwei Jahre alt - Dialog mit Anrainern wird fortgeführt

Wien (GdG/ÖGB) - Als "völlig aus der Luft gegriffen" wies der geschäftsführende Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG), Christian Meidlinger, heute, Dienstag, Vorwürfe der Wiener ÖVP im Zusammenhang mit einem Bauprojekt in Liesing zurück: "Der Dialog mit den Anrainern dieses zwei Jahre alten Projekts wird selbstverständlich weitergeführt."++++

Besonders unsinnig seien außerdem dubiose Vorwürfe der VP wegen einer angeblichen "Finanzierung des ÖGB durch die Stadt Wien über den Flächenwidmungsplan". Meidlinger: "Bauträger ist die gemeinnützige Baugesellschaft WOGEM." Tatsache sei, dass die GdG als 100prozentige Eigentümerin der WOGEM bei der Aufstockung des Projekts auf Bauklasse 3 durch ein - von der VP mit beschlossenes - Gesetz verpflichtet war, das Stammkapital um rund 360.000 Euro aufzustocken.

"Das ist in strikter Befolgung der Rechtslage unter Aufsicht von GdG-Finanzreferent und Eigentümervertreter Eduard Aschenbrenner selbstverständlich geschehen. Der Versuch der VP, aus einem zwei Jahre alten Bauprojekt politisches Kleingeld zu schlagen, ist nur mit allzu blindem Wahlkampfseifer zu erklären", schloss Meidlinger.

ÖGB, 19. September 2006 Nr. 614

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