SP-Frauenberger weist Kritik von VP-Hoch an waff zurück

Jeder Förder-Cent kommt direkt Wiener Frauen im Sinne von mehr Jobsicherheit zugute

Wien (SPW-K) - Als "völlig ungerechtfertigt" wies heute, Dienstag, SP-Gemeinderätin und waff- Vorstandsvorsitzende Sandra Frauenberger die Kritik von VP-Gemeinderat Hoch am neuen waff-Projekt "Frech in the City" zur Weiterbildungsförderung von Frauen zurück. Frauenberger: "Jeder einzelne Cent der von Hoch kritisierten 260.000 Euro für diese Projekt kommt Wiener Frauen direkt für entsprechende Qualifizierungen zur Verbesserung ihre Jobsituation zugute".

Sie, so Frauenberger weiter, könne in keiner Weise nachvollziehen, worin der von Hoch geortete überdimensionierte Verwaltungsaufwand liege. Es gehe hier in erster Linie darum, mit vor Ort Beratung in öffentlichen Einrichtungen und an öffentlichen Plätzen durchzuführen; Frauen, die ohnehin am Arbeitsmarkt nicht zuletzt durch das arbeitsmarktpolitischer Versagen der Bundesregierung extrem benachteiligt seien, für die Bedeutung von beruflicher Weiterqualifikation als beste Prophylaxe gegen Arbeitslosigkeit zu sensibilisieren, sie dann entsprechend zu beraten und ganz konkret zu fördern, unterstrich Frauenberger.

"Die Weiterbildung von Beschäftigen zu unterstützen und zu fördern", so Frauenberger, "ist generell eine der ganz wesentlichen Aufgaben des waff. Denn Fakt ist, je weniger jemand ausgebildet ist, umso höher ist sein Risiko den Job zu verlieren. Die waff-Programme für allein 12.000 beschäftigte WienerInnen im heurigen Jahr helfen insbesondere gering qualifizierten Menschen, wichtige Grundausbildung nachzuholen und dadurch ihren Arbeitsplatz abzusichern." Der Wiener ÖVP und ihrem Funktionär Hoch gehe es aber offensichtlich nur darum, auf unseriöse Weise und durch schlicht unwahre Behauptungen Politik zu machen. Das sei leider die generelle Wahlkampfstrategie auch die Wiener ÖVP. Die Sorgen der Menschen um ihre Arbeitsplätze seien für die ÖVP dabei völlig nachrangig, schloss Frauenberger. (Schluss)

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