FP-Reinold: SPÖ-Favoriten finanziert Garagenfest der FSG

Ungenierte SPÖ-Wahlwerbung auf Kosten der Steuerzahler

Wien, 19-09-2006 (fpd) - Heftige Kritik an SPÖ-Wahlwerbung auf Kosten der Bevölkerung des 10. Bezirks übt der Chef der freiheitlichen Arbeitnehmer bei den Wiener Linien Wolfgang Reinold. Die FSG (Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter) ließ sich ihr Garagenfest am 9. September 2006 in der Raxstraße, wo ungeniert SPÖ-Werbematerial verteilt wurde, von der Favoritener Kulturkommission sponsern.

Das Fest wurde von der FSG unter dem Titel "Kultur in der Garage" eingereicht. Satte 4000 Euro durften die SPÖ-Personalvertreter aus dem Bezirksbudget einstreifen. Das ist wohl etwas happig, um den Rahmen für eine SPÖ-Verteilaktion in der Busgarage mit Steuermitteln zu finanzieren. Die FPÖ bringt ihre Wahlwerbung auf der Straße mit ehrenamtlichen Funktionären unter das Volk und liegt dem Steuerzahler nicht auf der Tasche, schloss Reinold. (Schluss)am

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