Widmung Maurer-Lange-Gasse - SP-Deutsch: "Seltsame Verschwörungstheorien aus der ÖVP-Sudelküche!"

Wien (SPW-K) - "Durch die bevorstehende Wahl hat die Wiener ÖVP offenbar jeglichen Realitätsbezug verloren und braut in ihrer Sudelküche seltsame Verschwörungstheorien zusammen", reagierte heute Gemeinderat Christian Deutsch auf Aussagen von Wiener ÖVP-Politikern zur Flächenwidmung in der Maurer-Lange-Gasse. "Tatsache ist, dass der Wohnbauträger WOGEM völlig getrennt vom ÖGB agiert - darüber wacht auch der Revisionsverband der gemeinnützigen Bauvereinigungen. Die von der ÖVP konstruierten Vorwürfe einer ÖGB-Finanzierung entbehren jeglicher Grundlage."

Die ÖVP-Aussagen zur neuen Flächenwidmung für die Maurer-Lange-Gasse 136 seien schlichtweg falsch: "Bei der Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes wurde darauf Rücksicht genommen, dass die in den 60er-Jahren errichteten Wohnhäuser dringend generalsaniert und barrierefrei gestaltet werden müssen", betonte Deutsch. "Tatsache ist, dass anstelle eines Dachgeschoßausbaus ein weiteres Geschoß errichtet werden kann, jedoch nur mit Flachdach. Und da nur Flachdächer errichtet werden dürfen, können auch keine Penthäuser errichtet werden." Durch die Aufstockung um ein Geschoß werde auch KEIN weiteres Grünland in Anspruch genommen - "im Gegenteil: der Zersiedelung wird sogar Einhalt geboten!"

Insgesamt sei Wachstum in der Stadt nachweisbar und auch notwendig. "So sind rund 5.000 bis 7.000 Wohneinheiten pro Jahr notwendig - dies ist im Stadtentwicklungsplan festgeschrieben und passt auch mit den Wohnbauförderungen zusammen", betonte Deutsch. "Wenn die ÖVP damit ein Problem hat, ist für sie eine Großstadt wie Wien das falsche Terrain ", schloss Deutsch. (Schluss)

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