VP-Hoch: Mit WAFF-Allerweltsprojekten wird die Beschäftigungssituation nicht nachhaltig verbessert

Wien (VP-Klub) - Kritik übte heute der ÖVP-Gemeinderat und WAFF-Kuratoriumsmitglied Alfred Hoch an der im Wiener Stadtsenat beschlossenen Förderung für den Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds. "Hier werden für nett klingende Projekte Unsummen in den Rachen eines administrativen Ungetüms geworfen. Solchen Vorhaben kann die ÖVP Wien einfach nicht zustimmen", so Hoch.

Im konkreten Fall sollen für ein nach Einschätzung Hochs "unglaublich allgemein und zu verwaltungsintensiv" gehaltenes Projekt 260.000 Euro bewilligt werden. "Das Projekt sieht vor, Frauen für berufliche Weiterbildung zu sensibilisieren. Das ist sicher ein sehr wichtiges Thema. Aber das ist noch lange keine ausreichende Begründung für eine so große Subvention, die noch dazu zum Großteil für interne Verwaltung verwendet werden soll", erklärte er weiters dazu.

Und der VP-Gemeinderat abschließend: "Was wir brauchen sind konkrete Projekte, um die konkreten Arbeitsmarktprobleme dieser Stadt zu bekämpfen. Mit Allerweltsbeschreibungen und Allerweltsprojekten werden wir die Beschäftigungssituation in dieser Stadt nicht nachhaltig verbessern."

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