Schützenhöfer: "Wenn es den Sozialisten um die Macht geht, ist ihnen jedes Mittel recht!"

Schüssel, Schützenhöfer und Bartenstein in Leibnitz

Graz (OTS) - "Wenn es den Sozialisten um die Macht geht, ist ihnen jedes Mittel recht!", konstatierte Landesparteiobmann Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer am Montagabend im randvollen Leibnitzer Hugo-Wolf-Saal vor mehr als 600 Funktionären des Wirtschaftsbunds.

Erschüttert kommentierte Schützenhöfer auch die unfassbare Entgleisung des steirischen SPÖ-Landeshauptmannes Franz Voves, der am vergangenen Samstag eine "genetisch bedingte bösartige Krebszelle" in der ÖVP ortete: "Das ist an Niederträchtigkeit nicht mehr zu überbieten."

"Gewalt beginnt mit der Sprache", so Schützenhöfer. Die Wahl am 1. Oktober sei demnach auch eine Entscheidung über den politischen Stil:
"Es steht viel auf dem Spiel. Die Grenze zwischen Demokratie und Demokratur haben die Sozialisten nie ganz verstanden." Schützenhöfer warnte eindringlich vor Rot-Grün: "In Deutschland hat die rot-grüne Koalition jeden Tag 1000 Arbeitsplätze vernichtet und sieben Jahre lang die Pensionen nicht erhöht. Bei uns wurden unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel täglich 150 Arbeitsplätze neu geschaffen und die Pensionen wurden erhöht."

Auf die Glanzleistungen der österreichischen Wirtschaft und die damit verbundene positive Entwicklung am Arbeitsmarkt ging auch der steirische Spitzenkandidat BM Dr. Martin Bartenstein ein: "Erstmals seit Jahrzehnten wächst Europas Wirtschaft schneller als die in den USA - und Österreich setzt mit einem Wachstum von 3,2 Prozent noch eines drauf." Bartenstein verwies auch auf den Rückgang der Arbeitslosigkeit um 10 Prozent und einen Zuwachs von 58.000 Jobs im Jahresabstand. "Nicht die Politik schafft die Arbeitsplätze - das macht die Wirtschaft. Wir brauchen Vertreter aus der Wirtschaft, die wissen, wie´s geht - so wie auch Bundeskanzler Wolfgang Schüssel weiß, wie´s geht", meinte der Minister zu den Wirtschaftsbund-Funktionären.

Der SPÖ attestierte Bartenstein hingegen, dass sie nicht wirtschaften kann: "Die Verstaatlichte und den Konsum in die Pleite getrieben, jetzt die BAWAG-Milliarden in der Karibik versenkt - allein deshalb müssen wir den Weg mit unserem Erfolgskanzler Schüssel weiter gehen und dürfen dieses Land nicht der Gusenbauer-SPÖ überantworten!"

Diesen Appell richtete auch Landesparteiobmann Schützenhöfer an die applaudierenden Gäste: "Wir kämpfen für unseren Kanzler - weil er´s kann!"

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