FP-Klement: Kärntner Polizei übernimmt Forderungen der FPÖ

Aufstockung der Polizei und Einbindung privater Sicherheitsdienste sind richtiger Weg

Klagenfurt (OTS) - Das Einlenken des Kärntner Landespolizeikommandanten Wolfgang Rauchegger, begrüßten heute der gf. Landesobmann der FPÖ-Kärnten GS Dipl.-Ing. Karlheinz Klement und der FPÖ-Bezirksbeauftragte von Klagenfurt-Stadt Franz Weinberger. Im eben erst erschienenen "Stadtmagazin Klagenfurt" forderte die FPÖ mehr Polizisten für Klagenfurt, aber auch die Hinzuziehung privater Wachdienste. In der heutigen Ausgabe der Gratis-Tageszeitung "ok Kärnten" kündigte Rauchegger an, das Personal so umzuschichten, daß es mehr Beamte für Klagenfurt gebe. Überdies würden private Security-Dienste als sinnvolle Ergänzung gesehen. "Es wäre schön, wenn die Umsetzung aller FPÖ-Forderungen so schnell geschehen würde", meinte Weinberger.

Klement wies daraufhin, daß er von Polizisten Informationen über die katastrophalen Zustände in der Exekutive habe. In den letzten Jahren sei das Hauptaugenmerk auf die schwarze Umfärbelung des Apparats und Schönfärberei nach außen gelegt worden. Jede Kritik daran sei ein großes Risiko gewesen. Insofern sei es auch kein Wunder gewesen, daß die Polizei der explodierenden Zahl an nächtlichen Gewaltverbrechen in der Klagenfurter Innenstadt kaum begegnen konnte.

"Es ist erfreulich, daß offenbar nun ein Umdenken bei der Polizei eingesetzt hat. Wir werden aber genau beobachten, wie ernst diese Ankündigung gemeint ist", schloß Klement.

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