Alfred Gusenbauer in Kärnten - Beide Tage ein voller Erfolg

Gusenbauer machte in Kärnten klar: Wohlstand muss gerechter verteilt werden

Klagenfurt (SP-KTN) - Über zwei erfolgreiche Tage mit Dr. Alfred Gusenbauer in Kärnten können sich die Kärntner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten freuen. Rund 10000 Kärntnerinnen und Kärntner besuchten die Veranstaltungen in St. Veit, Mühldorf, Villach und Klagenfurt. Die "Tour de Chance 2006" in Kärnten war von guter Stimmung und einer geschlossenen Kärntner Sozialdemokratie geprägt. Grundtenor der Veranstaltungen: "Der Wohlstand in Österreich muss gerechter verteilt werden."

"Im Gespräch mit den Kärntnerinnen und Kärntnern zeigte sich, dass die Menschen erkennen, dass Österreich eines der reichsten Länder Europas ist, dass der Wohlstand aber nicht gerecht verteilt wird", erklärte Alfred Gusenbauer. Auch auf die Frage, wer die von Wolfgang Schüssel versprochenen 1000 Euro bekommen hätte, hätte sich in Kärnten einzig der BZÖ-Bürgermeister aus Mühldorf, Erwin Angerer, gemeldet. Für den SPÖ-Chef ein Zeichen, dass es "sich die BZÖler und ÖVPler offensichtlich richten".

Gusenbauer formulierte in Kärnten konkrete Ziele. Die SPÖ garantiert, dass die Studiengebühren abgeschaffen werden und die Schulreform vorangetrieben wird. Bei der Gesundheit werde die SPÖ dafür sorgen, dass es keine 2-Klassen-Medizin gebe. Besonders Anliegen ist für Gusenbauer die Schaffung einer besseren Zukunftsperspektive für die Jugend. "Ich habe in St. Veit mit einigen Jugendlichen gesprochen, sie waren motiviert, konnten aber nicht verstehen, warum die Gesellschaft sie offensichtlich nicht braucht und sie keine Lehrstelle bekommen, das müssen wir dringend ändern", so Gusenbauer. Die Jugendbeschäftigung ist daher das Hauptanliegen der SPÖ - "wir werden dafür sorgen, dass die Jugendbeschäftigungsquote wieder nach oben geht". Die Regierung habe sechs Jahre Zeit gehabt, hier tätig zu werden. Das Resultat war eine Verdoppelung der Jugendarbeitslosigkeit.

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