Kunsthalle Wien: Diskussionsreihe über zeitgenössische Kunst

Wien (OTS) - Im Rahmen einer mehrtägigen abendlichen Diskussionsveranstaltung zwischen dem 20. und 22.9. bzw. am 27. September lädt die Kunsthallen Wien im project space am Karlsplatz Interessierte dazu ein, den Stellenwert zeitgenössischer Kunst aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch zu beleuchten. "State of Art", so der Titel der anregend konzipierten Diskussionsveranstaltung, will u.a. Fragen nach den Karrieremöglichkeiten, nach adäquaten Parametern der Kritik, wie auch nach der gesellschaftspolitischen Relevanz der Gegenwartskunst zur Diskussion stellen. Der Eintritt ist frei.

Galeristen, Künstler, Kulturpolitiker, Sammler und Museen-Experten versuchen Standortbestimmung

Am kommenden Mittwoch (20.9.) äußern sich hierzu zuerst ab 19.30 Uhr führende Galeristen, wie etwa Ursula Krinzinger, Ernst Hilger und Emanuel Layr, um hernach, ab 21.00 Uhr, die Meinungen und Einschätzungen von Künstlern, wie etwa Erwin Wurm, Zenita Komad oder Rita Novak zu diskutieren. Am Donnerstag (21.9.) versuchen ab 21.00 Uhr Kritiker, wie etwa Markus Mittringer, Hedwig Saxenhuber oder Eva Schlegel ihre Einschätzung zu den Fragestellungen abzugeben, Publikum und Vertreter der künstlerischen Ausbildung folgen am Freitag (22.9.) ab 19.30. Die Museumsperspektive nehmen ebenfalls am Freitag u.a. Barbara Holub (Secession), Peter Noever (MAK), Edelbert Köb (MUMOK) und Wolfgang Kos (WienMuseum) ab 21.00 Uhr wahr. Den Abschuss bilden am 27. 9. einerseits Sammler zeitgenössischer Kunst, wie etwa Boris Marte (Erste Bank), Roman Fuchs und Ernst Ploil (ab 19.30 Uhr), wie auch eine kulturpolitische Diskussion mit Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, Marie Ringler (Wiener Grüne), Lothar Höbelt und dem Direktor des Kunsthistorischen Museums, Wilfried Seipel. Beginn ist hier um 21.00 Uhr.

o Infos auch unter: http://www.kunsthallewien.at/

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