Dörfler: Müttergeld findet bei Bevölkerung großen Anklang

Schaunig verhindert und kritisiert

Klagenfurt (OTS) - Das Blockieren jeder sozialen Maßnahme durch Sozialreferentin Schaunig könne von niemandem mehr nachvollzogen werden, kritisiert heute Landesrat Gerhard Dörfler. Schaunig dürfte bereits intern unter massivem Druck sein, denn nicht anders sei es zu erklären, dass eine soziale Maßnahme wie das Müttergeld von der SPÖ-Vorsitzenden nun in den Dreck gezogen wird.

"Kärnten schnürt ein großes Sozialpaket und die Sozialdemokraten sind dagegen. Da fragt man sich, wen die SPÖ eigentlich noch vertritt -wahrscheinlich nur Penthouse-Sozis", sagt Dörfler.

Schaunig hatte ja vorgerechnet, wieviel eine Altbäuerin theoretisch durch die sogenannte "Mindestsicherung" bekommen könnte. Bisher hat Schaunig jedoch noch nichts zustande gebracht und es gibt keine Mindestsicherung.

Von den theoretischen Vorstellungen der Frau Schaunig können sich die betroffenen Mütter jedoch nichts kaufen. Das Müttergeld ist Realität und findet bei der Bevölkerung großen Anklang. Bisher wurden bereits 1932 Anträge positiv bearbeitet, teilt Seniorenreferent Dörfler mit.

"Damit wurde eine Basis für eine Bundesregelung geschaffen und wie beim Kindergeld ist auch hier Kärnten wieder Vorreiter.
Wir müssen nun die jahrzehntelangen Versäumnisse der sozialistischen Regierung in Wien hinsichtlich einer Pensionsabsicherung von Müttern reparieren", erklärt Dörfler.

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