BZÖ-Grosz zu Westenthaler-Klagen: Die Wahrheit kann niemals klagbar sein!

Land Steiermark und Stadt Graz sollen Förderungen an Vereine stoppen

Graz (OTS) - "Die heute eingebrachten Anzeigen gegen Peter Westenthaler sind an Schwachsinnigkeit kaum zu überbieten. Ich würde den Vereinsfunktionären empfehlen, sich aus ihren gut gewärmten und mit tausenden Euro geförderten Büros auf die Straße zu begeben und sich die Situation in Graz einmal näher anzusehen. Alte Menschen trauen sich in der Nacht nicht mehr ohne Begleitung auf die Straße und die Drogendealerei im Grazer Stadtpark nimmt gefährliche Ausmaße an. Ich würde mir von diesen ominösen Funktionären und Beiräten einmal wünschen, dass sie sich auf die Seite jener Menschen in Graz und in der Steiermark stellen, die tagtäglich unter dieser Sicherheitsproblematik leiden. Es ist eine Perversion erster Klasse, wenn einerseits ein Exekutivbeamter mit schweren Verletzungen im Krankenhaus liegt aber andererseits solche Vereine die brutale Kriminalität auf den Grazer Straßen vollkommen negieren", reagiert der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz auf Strafanzeigen gegen BZÖ-Chef Westenthaler.

Grosz fordert eine sofortige Einstellung der Fördergelder des Landes Steiermark und der Stadt Graz an solche Vereine. "Die öffentlich abrufbare Kriminalitätsstatistik gibt Peter Westenthaler mit seinen Forderungen Recht. Währenddessen die Ewiggestrigen der Alt-FPÖ im letzten Moment einen grauslichen Kurs gegen Immigranten betreiben, erkennen wir die Probleme und wollen diese auch im Sinne einer friedlichen Gesellschaft lösen. Es kann nicht klagbar sein, wenn man die Wahrheit ausspricht", schließt der steirische BZÖ-Chef.

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