Khol: "Gertrude Aubauer garantiert starke Seniorenvertretung im Parlament"

Senioren-Kandidatin ganz vorne an 5. Stelle der ÖVP-Bundesliste

Michaelbeuern (OTS) - "Die österreichischen Seniorinnen und Senioren werden im nächsten Parlament eine gewichtige Stimme haben:
Mit der Kandidatur von Mag. Gertrude Aubauer übernimmt eine charismatische und engagierte Frau diesen wichtigen Posten", sagte Seniorenbundobmann Nationalratspräsident Dr. Andreas Khol auf dem Bezirkswandertag in Michaelbeuern vor über 400 Salzburger Senioren. Die bekannte ORF-Journalistin steht an 5. Stelle auf der Bundesliste der ÖVP, und wird somit nach der Wahl die bisherige, sehr erfolgreiche Senioren-Abgeordnete, Bundesobmann-Stellvertreterin NR Ingrid Turkovic-Wendl ablösen. Khol: "Ich möchte Ingrid Turkovic-Wendl für die vielen Jahre ausgezeichneter Arbeit für Österreichs Seniorinnen und Senioren ganz herzlich danken, und ich freue mich bereits sehr auf die Zusammenarbeit mit Gertrude Aubauer."

Nach der Begrüßung durch Landesobmann BR. OSR. Josef Saller ging Bundesobmann Khol in seiner Rede vor allem auf die Forderung des Seniorenbundes nach mehr Mitsprache der älteren Generationen ein:
"Wir wollen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens beteiligt werden und aktiv mitentscheiden." Mit dem Seniorenrat, der Dachorganisation der österreichischen Seniorenorganisationen auf Sozialpartnerebene, gebe es in Österreich bereits eine vorbildliche Einrichtung, um die Mitsprache der Senioren zu sichern. In der Praxis müsse dies jedoch noch stärker umgesetzt werden als bisher. Denn, so Khol: "Wir Senioren sind nicht die Balkon-Muppets, die nur kommentieren, sondern wollen aktiv die Zukunft unseres Landes mitgestalten."

In diesem Sinne appellierte er an die Seniorinnen und Senioren, am 1. Oktober ihr Wahlrecht zu nützen: "Wir Senioren sind die größte Wählergruppe, wir haben es in der Hand, ob der erfolgreiche Weg von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel fortgesetzt wird." Eindringlich warnte der Bundesobmann des Seniorenbundes vor rot-grünen Sozialexperimenten, für die vor allem Österreichs Seniorinnen und Senioren einen hohen Preis zahlen müssten. "Das Beispiel Deutschland zeigt, wohin Rot-Grün führt: Für die Pensionisten jahrelange Nullrunden und keinerlei Pensionserhöhungen. Das ist die Folge von rot-grüner Experimentalpolitik, die uns hoffentlich erspart bleiben wird", so Khol. Denn eine erfolgreiche Sozialpolitik setze eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik voraus. "Verschiedene Beispiele im SPÖ-Umfeld und die Aussagen des SPÖ-Vorsitzenden deuten darauf hin, dass ein Kanzler Gusenbauer all das, was wir in den letzten Jahren erwirtschaftet haben, in Windeseile wieder verwirtschaften wird", so Khol abschließend.

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