Zu TV-Duell: Vilimsky: "Hooligan"-Vergleich des Herrn Pröll ist letztklassiger und indiskutabel!

Nach der "Verluderung des Rechtsstaates" übt sich die ÖVP jetzt in einer "Verluderung der Sprache und des Stils"

Wien, 14-09-2006 (fpd) - Der über weite Strecken ausgesprochen unsympathisch agierende und wirkende Landwirtschaftsminister Pröll -so wird er im Tenor in den Internetforen der Tageszeitungen von den Zusehern gesehen - hat sich beim gestrigen TV-Duell mit FPÖ-Obmann HC Strache klar im Ton vergriffen. Sein "Hooligan"-Vorwurf an die freiheitliche Wähler-und Sympathisantenschaft ist letztklassig und völlig indiskutabel. Nach der "Verluderung des Rechtsstaates" übt sich die ÖVP jetzt in einer "Verluderung der Sprache und des Stils". Eine Entschuldigung für dieses rüpelhafte Verhalten ist dringend angebracht, so heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky in Reaktion auf das gestrige ORF-TV-Duell. ****

Die ÖVP wirft offensichtlich zusehends die Nerven weg. Ihre Homunkulus-Partei BZÖ sauft komplett ab, während die FPÖ im steten Auftrieb ist. Zudem bleibt Schüssel in allen Umfragen unter seinem letzten Ergebnis, gerät also auf die Verliererstraße. Jedenfalls wurde die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft in ihrer Grundhaltung bestärkt, nicht mit dieser Partei zu koalieren. Die ÖVP steht mittlerweile nur noch für Machtmißbrauch, Präpotenz und Arroganz. Vilimsky wörtlich: "Ich bleibe jetzt in einer der ÖVP kompatiblen Argumentation. Für Schüssel und Co naht der Tag des politisch jüngsten Gerichtes, denn langfristig gesehen setzt sich die Gerechtigkeit immer durch".

HC Strache hat gestern gegen den farblosen Pröll einen klaren und überragenden Punktesieg errungen: Dies betrifft den Stil, die Sympathie und die politischen Inhalte, so Vilimsky. (Schluß)

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