"Theater in der Samenbank"

Ehemalige Bundesanstalt für Pflanzenschutz und Samenkunde ist Bühne

Wien (OTS) - Sonst ungenützte Zeitfenster von Baustellen werden temporäre Orte für Kunst und Kultur abseits von althergebrachten Standorten. Kulturelle Zwischennutzung als aussergewöhnliche Möglichkeiten für Künstler/innen - spannende Bühnen und niederschwellige Angebote für kunstinteressierte Besucher/innen.

Die Gemeinnützige Bauträgergruppe GEWOG und NEUE HEIMAT kooperieren schon seit einigen Jahren mit unterschiedlichen Künstlergruppen und stellen Althäuser und Bauplätze für unterschiedliche Kunstprojekte temporär zur Verfugung.

Bauprojekte verändern die Stadt, das Grätzl: Es entstehen neue lokale Identitäten, neue Nutzungen bestenfalls neue Dynamiken. Das betrifft auch die ehemalige Bundesanstalt für Pflanzenschutz und Samenkunde in Wien Leopoldstadt, Alliiertenstrasse 1. Das Gebäude, das mit Anfang 2007 zu modernen Wohnungen umgebaut wird, stellte eine "landmark" im Alliiertenviertel dar. Auch hier wird Kunst zum Motor und Signal für künftige Veränderungen im Grätzl: Unter dem Motto "SAMBA -Samenbank für Wohnbau, Architektur und Kunst" werden ehemalige Lagerraume seit Sommer2006 kulturell und künstlerisch genutzt.

Theater in der Samenbank

Das Projekt "Theater in der Samenbank" initiiert die GEWOG vor Ort gemeinsam mit der Theatergruppe "teatro caprile", die für ungewöhnliche Spielplätze bekannt ist. Ein Monat lang tritt sie mit dem neuen Stück "Rabbi Tabor und das steinerne Gastmahl" auf - einem theatralen Parcours durch die Geschichte der Leopoldstadt.

Premiere:
Donnerstag, 22. Oktober 2006, 20.00 Uhr
1020 Wien, Alliiertenstraße 1

Weitere Vorstellungen:
Freitag, 22. September - Freitag, 29. September - Dienstag, 3. Oktober - Donnerstag,
5. Oktober, - Samstag, 7. Oktober - Montag, 9. Oktober - Mittwoch, 11. Oktober - Freitag,
13. Oktober - Dienstag, 17. Oktober - Mittwoch, 18. Oktober -Samstag, 21. Oktober 2006
Beginn jeweils 20.00 Uhr

Nähere Programminfos unter www.gewog-wohnen.at/samba

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