Lopatka: Regieren heißt, Verantwortung zu übernehmen

Grüne Belastungsvorschläge aber keine echten Alternativen

Wien, 10. September 2006 (ÖVP-PD) "Regieren heißt im Wesentlichen, Verantwortung zu übernehmen. Bei den Grünen ist diese Voraussetzung nicht spürbar. Gegen alles zu sein, und nur mit einem Bündel von Belastungen aufzuwarten, ist zu wenig", sagte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka zum Auftritt von Grünen-Vize-Chefin Eva Glawischnig in der ORF-"Pressestunde". ****

"Von den Grünen werden einerseits massive Belastungsmaßnahmen präsentiert. Auf der anderen Seite vermisst man echte Alternativen und werden stattdessen utopische und unfinanzierbare Forderungen erhoben", so Lopatka, der darauf hinwies, dass "bei den Grünen diese Bereitschaft, wirklich Verantwortung zu übernehmen, nicht spürbar ist. Die nötige Kraft und Bereitschaft ist nicht erkennbar".

Beim Thema Bildung sei für die ÖVP klar, "dass wir für ein differenziertes System stehen. Wir wollen die Autonomie ausbauen
und fördern den Leistungsgedanken". Auch im Universitätsbereich sei gerade erst viel für die Anliegen der Studierenden gemacht worden:
"Im Kampf gegen die Wartelisten bei den Medizinstudenten wurden 120 zusätzliche Studienplätze geschaffen. Die Verordnung von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer garantiert, dass die Medizinstudenten dort studieren können, wo sie wollen", sagte der ÖVP-Generalsekretär.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001