FPÖ-Klement: Haiders "Prozesshansel"-Inserat ist Verdrehung der Tatsachen

Orange Täter stellen sich als wehleidige Opfer dar

Wien (fpd) - Das heute in allen Kärntner Tageszeitungen
geschaltete BZÖ-Inserat sei eine an Unverfrorenheit nicht zu übertreffende Verdrehung der Tatsachen, hielt der gf. Landesobmann der FPÖ-Kärnten, GS Dipl.-Ing. Karlheinz Klement, fest. Die weinerliche Behauptung, die Freiheitlichen führten in Kärnten einen "Rachefeldzug" gegen das BZÖ, versuche, einige Tatsachen vergessen zu machen: Erstens habe das BZÖ bei der Abspaltung die der FPÖ zustehenden Parteiförderungen mitgenommen. Auch ganzseitige Inserate wie das gegenständliche würden von diesen Geldern bezahlt. Zweitens habe das BZÖ die gesamte FPÖ-Infrastruktur wie z. B. Büroräumlichkeiten an sich gerissen. Und drittens sei der Appell, man werde sich nicht an den Streitigkeiten der "blauen Prozesshanseln" beteiligen, die Ober-Chuzpe. "Derzeit laufen einige BZÖ-Klagen gegen uns Freiheitliche. Eine von Stefan Petzner gegen unseren Landesvizeobmann Andreas Schafferer, eine von Jörg Haider gegen den Leserbriefschreiber (!) Franz Weinberger und eine von Martin Strutz gegen mich persönlich.", zählte Klement auf.

"Diese verzweifelten Rundumschläge werden den Tatsachenverdrehern aber nichts nützen. Die Wahrheit wird siegen, und zwar am 1. Oktober.", schloss Klement.

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