BZÖ-Grosz: Selbsternannte Gutmenschen negieren Grazer Realität

BZÖ lässt nicht locker bei Sicherheitspaket

Graz (OTS) - "Die Reaktionen der selbsternannten Gutmenschen auf meinen Vorschlag, die Landeshauptstadt Graz endlich von den kriminellen Erscheinungen der Drogendealer, der organisierten Bettlerkriminalität und den illegalen Ausländer zu befreien, ist an Präpotenz und Abgehobenheit nicht zu überbieten", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion am Sonntag. Die Herren Nagl, Ferk und Genossen sollen sich einmal aus ihren gepolsterten Büros auf die Grazer Straßen begeben, sagt Grosz: "Bei dieser Gelegenheit empfehle ich ihnen gerne einen Rundgang durch den Grazer Stadtpark, um zu sehen wie die Drogenkriminalität unter den Augen der verantwortungslosen Stadtpolitik fröhliche Urstände feiert."

"Wenn Nagl, Ferk und ihre selbsternannten Gutmenschen nicht ständig die Probleme ungeahnten Ausmaßes negieren würden, würden Sie sehen, dass sich ältere Menschen in manchen Grazer Stadtbezirken nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen", betont Grosz. Die Auswirkungen der organisierten Bettlerkriminalität seien vor allem in der Innenstadt zu sehen. Nagl, Ferk und Co. könnten am Hauptplatz gleich mit den Pseudo-Punks Tourismus-Werbung für Graz machen.

Der steirische Bündnisobmann fordert daher einmal mehr ein Sicherheitspaket für Graz. "Ungeachtet dessen, dass mich ein unbekannter ÖVP-Stadtrat am liebsten tot in Mantua sehen würde, ist eine umfassende Initiative für mehr Sicherheit in der Stadt unbedingt notwendig. Die Grazer Stadtregierung diskutiert lieber Bannmeilen um Abtreibungskliniken, um einige Rosenkranzbeterinnen zu vertreiben, anstatt den Grazer Stadtpark von den Drogenkriminellen zu befreien und endlich für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen", so Grosz abschließend.

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