Lopatka: Österreich nicht dieser Gusenbauer-SPÖ überlassen

Schweigen der SPÖ zum BAWAG-Verkauf an "Heuschrecken"

Wien, 9. September 2006 (ÖVP-PK) "Das Unsozialste ist, wenn Arbeitsplätze verloren gehen. Das wissen die Obersteirer am besten", sagte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka zum steirischen SPÖ-Wahlkampfauftakt. Die SPÖ habe in der Verstaatlichten 55.000 Arbeitsplätze vernichtet und bei der ÖIAG 6,3 Milliarden Schulden der Regierung Schüssel hinterlassen. "Diese Schulden wurden von der Bundesregierung unter Bundeskanzler
Wolfgang Schüssel nicht nur abgebaut, sondern darüber hinaus wurden auch neue Arbeitsplätze geschaffen", so Lopatka. Ein weiteres Beispiel der "Witschafts-Inkompetenz" der SPÖ sei der "Konsum", die "größte Pleite der Republik, bei der über Nacht 17.000 Menschen ihre Arbeitsplätze verloren haben". ****

"Und jetzt herrscht Schweigen in der Gusenbauer SPÖ, wenn die rote ÖGB-Bank BAWAG genau an jene `Heuschrecken` verkauft wird, die von den Genossen in Sonntags- und Wahlreden angeprangert und kriminalisiert werden", so der ÖVP-Generalsekretär weiter. Stattdessen gebe es von der SPÖ einen Wahlkampf der Lügen und Verunglimpfungen. "Überlassen wir daher Österreich nicht dieser Gusenbauer-SPÖ, die mehrmals bewiesen hat, dass sie nicht wirtschaften kann, die das Land schlecht redet und mit Lügen und Verunglimpfungen wählkämpft", schloss Lopatka.

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