AWO unterstützt Unternehmen bei Entwicklungszusammenarbeit

Geschäftschancen durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit für Exporteure, Konsulenten und Investoren

Wien (PWK579) - Entwicklungs- und Schwellenländer sind für österreichische Unternehmen in den kommenden Jahren äußerst chancenreich. Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) hat Erfahrung in diesen schwierigen Märkten. Heimische Unternehmen könnten diese Synergiepotentiale noch stärker nutzen. Die Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ bot heute Unternehmen die Chance, sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit zu informieren. Am AWO-Forum zum Thema "Gewinnbringende Entwicklungszusammenarbeit" stellten das Finanzministerium (BMF) und die Austrian Development Agency (ADA) den Zusatznutzen ihrer multi- und bilateralen Instrumente für österreichische Unternehmen dar.

Das AWO-Forum fand im Rahmen der Internationalisierungsoffensive "go international" von WKÖ und BMWA statt. Zur Sprache kamen unter anderem die Procurement-Systeme und Beteiligungsmöglichkeiten bei ADA, der EU und den multilateralen Entwicklungsbanken, die Entwicklungs- und Unternehmenspartnerschaften der ADA, das Außenwirtschaftsprogramm des BMF (österreichische Kofinanzierungen mit Entwicklungsbanken), die Konsulenten Trust Funds bei den Entwicklungsbanken und vieles mehr aus der Entwicklungszusammenarbeit.

Neben den Experten der AWO, des BMF und der ADA stellten auch Vertreter von Weltbank, der Europäischen Bank für Wiederaufbau u. Entwicklung, der Interamerikanischen Entwicklungsbank, der Afrikanischen Entwicklungsbank, der der Oesterreichischen Kontrollbank AG, des Austria Wirtschaftservice, des MIGA EIOP Büros, Vertreter der Go Africa Initiative der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Entwicklung und der Arbeitsgemeinschaft Planungs- und Beratungsexport ihre Positionen dar. Über 140 Unternehmen nützten die Chance und informierten sich über Kooperationsmöglichkeiten in der Entwicklungszusammenarbeit. (BS)

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