Grillitsch: Glawischnig in energiepolitischem Tiefschlaf

Grüne "Energiewende" ist gefährliche Drohung

Wien, 7. September 2006 (ÖVP-PK) "Grünen-Umweltsprecherin Eva Glawischnig dürfte die vergangenen 20 Jahre in einem energiepolitischen Tiefschlaf verbracht haben. Anders sind ihre heutigen Äußerungen in Sachen Energiepolitik nicht zu erklären. Jetzt ist es Zeit, diesen Tiefschlaf zu beenden und der Realität ins Auge zu blicken", sagte Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch. ****

"Österreich steht heute - vor allem Dank der nachhaltigen und klugen Energiepolitik der ÖVP und des Bauernbundes - als energiepolitisches Musterland in Europa da. Die von der ÖVP geplante Einrichtung einer Energiestiftung in der Höhe von 500 Millionen Euro wird uns helfen, diese Stellung weiter auszubauen. Das Wort `Energiewende` aus dem Mund der Grünen klingt daher eher wie eine gefährliche Drohung als nach einem vernünftigen Konzept", so Grillitsch weiter.

"Die heute von den Ministern Pröll und Bartenstein formulierten Energieziele sind ambitioniert und realistisch. Die österreichische Landwirtschaft wird durch die forcierte Bereitstellung erneuerbarer Energie ihren Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten. Denn wir sind es, die innovativ Strom, Wärme und Treibstoff aus erneuerbaren Energieträgern produzieren", so Grillitsch.

"Eines ist aber auch klar: Für eine Energiepolitik nach dem Grünen-Motto `Hinauf auf die Bäume und zurück in die Höhlen` steht der Bauernbund nicht zur Verfügung", so der Bauernbundpräsident abschließend.

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